L‘humour à mort – Je suis Charlie

Dokumentation – 90 min., F 2015
Ein Film von Emmanuel und Daniel Leconte

Zum Jahrestag der Anschläge vom Januar 2015 in Paris kam in Deutschland der Dokumentarfilm „Je suis Charlie“ in die Kinos. Mit seiner einfühlsamen Hommage an Charlie Hebdo und seine Mitarbeiter bleibt Regisseur Daniel Leconte sehr nah bei den Opfern und Hinterbliebenen des Massakers und verzichtet deshalb weitgehend auf Geschichte und politische Analysen des islamistischen Terrors. Da wir hier nicht gern wiederholen, was andere besser beschrieben haben, verlinken wir gern eine umfassendere Filmbesprechung der Wochenzeitung Jungle World. Verweisen möchten wir aber trotzdem auch auf den ARTE-Dokumentarfilm „2015 – Paris est une cible“, da hier der antisemitischen Motivation des Terrors der letzten Jahre mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, so wie wir es schon mit unseren Beitrag zu „Satanische Verse. Die Affäre Rushdie“ oder dem Kommentar zu „Bataclan. Ein antisemitischer Anschlag.“ versucht hatten.


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